Ein Abend in der Tradition eines Pessach-Seder Rabbi Josh, der sehr gut deutsch spricht, wird uns ein traditionelles jüdisches Abendessen zubereiten, begleitet von spannenden Hintergrundinformationen zur Bedeutung der Speisen und ihrer Verbindung zur jüdischen Tradition. Der Abend orientiert sich am Pessach-Seder und wird Elemente wie Matzah (ungesäuertes Brot), Haroset (Apfel-Nuss-Mischung), Hühnersuppe mit Matzah-Bällchen, „gefilte Fisch“ und weitere Spezialitäten der jüdischen Küche umfassen.
Zusätzlich wird Rabbi Josh die Verbindung von Seder und Pessach zum Christentum erläutern und Fragen zur jüdischen Kultur und zum Glauben beantworten. Natürlich werden wir auch die aktuelle politische Lage in Israel hinterfragen und diskutieren.
Rabbi Joshua Weisberg
Joshua Weisberg wurde in einer kleinen kanadischen Stadt geboren, in welcher seine Mutter, eine deutsch-katholische Englischlehrerin, und sein Vater, ein amerikanisch-jüdischer Rechtsprofessor, zu den Gründerfamilien der jüdischen Reformgemeinde gehörten. Nach der High School arbeitete Weisberg als Freiwilliger in einem Kibbuz und verliebte sich in Israel und das Judentum. Eine lebenslange Suche nach einer tieferen jüdischen religiösen Identität nahm ihren Anfang. Nach einem Studium an der Wesleyan University in den USA kehrte er nach Israel zurück, wo er seit drei Jahrzehnten Talmud und jüdische Mystik studiert und lehrt. Mit seiner Frau, der Bloggerin und Autorin Chana Jenny (www.Jewishmom.com), lebt er in Jerusalem, wo sie ihre acht Kinder großziehen.
Weisberg unterrichtet online, in der ganzen Welt und an orthodoxen Jeschiwas und Seminaren in Jerusalem. Außerdem ist er Profikoch, internationaler Redner, Amateurfilmer und lizenzierter Reiseleiter (www.chefrabbijosh.com).
Details und Anmeldung
Montag, 19. Mai 2025
Pfarrzentrum St. Marien, Auf dem Sodenkamp 16, 58730 Fröndenberg
18:30 Uhr (Dauer: ca. 2,5 – 3 Stunden)
€ 43,- pro Person
Überweisung: Konto Klaus Bathen, IBAN DE47 4726 0307 0154 0930 00,
Stichwort „Rabbi Josh“
Ihre verbindliche Anmeldung erfolgt durch Überweisung des Teilnahmebeitrags in Höhe von € 43,- pro Person auf das o.g. Konto.
Sollte der eher unwahrscheinliche Fall eintreten, dass die Nachfrage die Kapazität übersteigen, wird das Datum der verbindlichen Anmeldung berücksichtigt.